NSG435
RÉSUMÉ TECHNIQUE NSG435 :
Le NSG435 Teseq (Schaffner) est un pistolet de décharges conçu pour des tests de conformité. Il génère des décharges électrostatiques jusqu’à +/- 16,5 KV. Cet appareil respecte plusieurs normes, dont l’IEC 61000-4-2. Il fonctionne à la fois sur batterie et sur alimentation secteur.
Le NSG435 Teseq (Schaffner) est un pistolet ESD utilisé pour des tests de conformité.
Voici ses principales caractéristiques :
Tension de décharge : +/- 16,5 KV
Normes : IEC 61000-4-2, ISO 10605, IEC 61326, IEC 61000-6-1, IEC 61000-6-2
Alimentation : Fonctionne sur batterie et alimentation secteur.
Le Teseq NSG435 est un simulateur de décharges électrostatiques (pistolet ESD) conçu pour les tests de compatibilité électromagnétique (CEM) selon les normes internationales IEC 61000-4-2 et ISO 10605. Cet équipement permet de vérifier l’immunité des équipements électroniques face aux décharges électrostatiques dans les phases de développement, validation et certification produit.
Capable de générer des décharges jusqu’à ±16,5 kV, le NSG435 est utilisé dans les laboratoires CEM, centres d’essais, environnements de R&D électronique et bancs de test industriels. Il permet de réaliser des essais de décharges par contact et par air afin d’évaluer la robustesse des systèmes électroniques face aux perturbations ESD.
Son fonctionnement sur batterie ou alimentation secteur offre une grande flexibilité d’utilisation pour les tests de conformité, essais d’immunité électromagnétique et validation de produits électroniques.
TYPISCHE VERWENDUNG UND SEKTOR
Pour TESEQ SCHAFFNER NSG435
Le pistolet ESD NSG435 Teseq (Schaffner) vous permet de caractériser vos systèmes et garantit une mesure précise et fiable.
Dieses wiederaufbereitete Instrument bietet eine mit dem Neugerät vergleichbare Leistung und trägt zur Senkung der Anschaffungskosten bei.
Anwendungen :
- Elektrizität & Tests
- Testbänke
- Isolationstests
- Obsoleszenz
Sektoren :
- Telekommunikation & Netzwerke
Entworfen für :
- Ingenieur/in RF-Systeme
- Elektronik-Ingenieur
Diese generalüberholte Ausrüstung kann mit Überprüfungen nach ISO 17025 schnell verfügbar sein; sie verbindet Zuverlässigkeit, Kosteneinsparungen und Nachhaltigkeit.
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konkrete Fragen zu EMV
01
Warum unterscheiden sich intern durchgeführte EMV-Tests oft von den Ergebnissen eines akkreditierten Labors?Abweichungen ergeben sich in der Regel aus der Testumgebung und den Implementierungsbedingungen. Intern werden die Tests in vereinfachten Konfigurationen durchgeführt, ohne voll genormte Kammern oder strenge Kontrolle externer Störungen. Dennoch bleiben diese Tests unerlässlich, um vor einer offiziellen Kampagne Lärmquellen aufzuspüren und Korrekturen zu lenken.
02
In welcher Phase der Entwicklung sollten EMV-Tests integriert werden?So früh wie möglich. Die Integration von EMV-Tests bereits in der Entwurfsphase ermöglicht eine schnelle Identifizierung von Emissions- oder Suszeptibilitätsquellen, noch bevor die Architektur feststeht. Eine späte Erkennung führt oft zu teuren Patches, Projektverzögerungen und schwer zu absorbierenden technischen Kompromissen.
03
Warum ist die Wiederholbarkeit ein wichtiges Thema bei EMV-Tests?In der EMV kann eine minimale Abweichung bei der Verdrahtung, Positionierung oder Konfiguration das Ergebnis erheblich verändern. Ohne Wiederholbarkeit wird es unmöglich, zwei Tests zu vergleichen oder die Wirksamkeit einer Korrektur zu beurteilen. Stabile Methoden und Geräte sind daher entscheidend, um die Ergebnisse richtig zu interpretieren.
04
Müssen die Geräte für die EMV-Präqualifikation mit denen der zertifizierten Labore identisch sein?Nein. Das Ziel der Präqualifikation ist nicht, eine normative Prüfung exakt zu reproduzieren, sondern die Risiken vor der Zertifizierung zu verringern. Angemessene, richtig beherrschte und mit den angestrebten Normen übereinstimmende Ausrüstungen reichen aus, um größere Nichtkonformitäten zu erkennen und Korrekturmaßnahmen zu lenken.
05
Ist generalüberholte EMV-Ausrüstung für interne Tests relevant?Ja, in vielen Fällen. Überholte, geprüfte und dokumentierte EMI-Empfänger, Spektrumanalysatoren, NISLs oder HF-Generatoren bieten ein Leistungsniveau, das für Entwicklungs- und Präqualifikationstests geeignet ist. Sie ermöglichen es, sich schneller und kostengünstiger auszurüsten und gleichzeitig eine zuverlässige und verwertbare Messbasis zu erhalten.
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